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Kunden zufrieden mit GARAIO REM

Veröffentlicht von proptechnews am

OMIT und GARAIO REM

Oliver Mötteli, CEO OMIT Bewirtschaftung
AG, Eidg. Dipl. Immobilientreuhänder, MAS ZFH in Real Estate
Management

Nachdem ich mich vor
einer Woche mit dem CEO von GARAIO REM unterhalten habe, wollte ich
noch die Sicht der Kunden einfangen. Dazu sprach ich mit Oliver Mötteli, Geschäftsführer der
OMIT Gruppe. Damit wird auch mit dem
Eindruck aufgeräumt, dass diese Bewirtschaftungssoftware „nur“ für
die Grossen geeignet sei. Kunden zufrieden mit GARAIO REM, so
jedenfalls mein Eindruck.

Bevor wir eintauchen
ins Interview hier noch der Aufruf zum Global Real Estate Run. Melde dich an
und tue dir und der Umwelt etwas Gutes.

Du hast bei
OMIT GARAIO REM eingeführt. Was waren die
Gründe?

Unsere
Organisation wuchs in der Vergangenheit stark. Mir war klar, dass
auch unser Bewirtschaftungstool diese Entwicklung mitmachen musste.
Dies war der Auslöser für eine grundlegende Überprüfung unserer
Systemlandschaft.

Die
Einführung eines ERP-Systems ist normalerweise eine längere Reise.
Wie bist du bei der Evaluation
vorgegangen?

Bei
einem solchen Projekt lohnt es sich, externe Unterstützung zu
holen. Zusammen mit dem Berater definierten wir unsere
Anforderungen. Das zukünftige System sollte für unsere
Mitarbeitenden einfach, logisch und verständlich sein. Wichtig war
mir auch die stetige Weiterentwicklung des Systems. Ebenso sollte
das Tool alle gängigen Schnittstellen umgesetzt haben. Aufbauend
auf unserem Katalog haben wir drei verschiedene Systeme evaluiert.
GARAIO REM konnte
damals dank der einfachen Oberfläche und dem Know-How aus dem
Vorgängertool REM überzeugen. Auch konnten sie am besten aufzeigen,
wie sie die rasante technologische Entwicklung beim weiteren Ausbau
von GARAIO REM berücksichtigen.

Du hast dich für GARAIO REM
entschieden. Wie wurdest du vom ersten Kontakt bis zum Start
unterstützt?

Zu
Beginn war Lara Azarro von GARAIO REM für uns zuständig. Sie stand
uns in dieser wichtigen Phase der Informationsbeschaffung sehr
professionell für sämtliche Fragen zur Verfügung. Nach dem
Entscheid für GARAIO REM wurde das Projekt von rem4you für die Umsetzung übernommen.
Auch hier durften wir auf sehr kompetente Mitarbeitende zählen.
Auch heute während des laufenden Betriebs können wir uns auf
rem4you verlassen.

Ein
Wechsel des ERP-Systems leuchtet aus Sicht Geschäftsleitung ein.
Wie sehen es die
Mitarbeitenden?

Wichtig bei einem solchen Projekt ist der Rückhalt bei den
Mitarbeitenden. Ein Wechsel weckt immer Ängste, weil du
Liebgewonnenes aufgeben musst. Deshalb müssen die Mitarbeitenden
mit ihren Ängsten und Sorgen ernst genommen werden. Heute kann ich
sagen, dass unsere Mitarbeitenden gerne im GARAIO REM arbeiten. Das
Programm ist nutzerfreundlich und leicht verständlich.

GARAIO REM läuft nun seit 1. Juni
2018. Welche Erfahrungen hast du seither
gemacht?

Bei der
Evaluation haben wir schon darauf geachtet, dass das zukünftige
Tool stetig weiterentwickelt wird. GARAIO REM konnte hier klar
punkten. Sinnvolle und notwendige Änderungen und Erweiterungen
werden regelmässig und automatisch eingespielt. Ich denke
beispielsweise an die Anpassung an den Einzahlungsschein mit
QR-Code. GARAIO REM realisiert regelmässig Updates und wird so
immer besser.

Immobilienfirmen gelten als nicht
speziell digitalaffin. Wer hat bei dir den Anstoss für den Wechsel
gegeben?

Unser
früheres System war eine Spezialanfertigung für die OMIT. Da es in
die Jahre gekommen war, drängte sich entweder eine Neuentwicklung
oder ein Wechsel auf ein im Markt bestens eingeführtes System auf.
Meine erste Einschätzung zeigt schnell, dass der Eigenbau nicht
mehr in Frage kam. So stiess ich dann die Evaluation an. Aufbauend
auf das neue System haben wir bei der OMIT dann entschieden, welche
weiteren Tools unsere Arbeit erleichtern könnten. So werden wir als
Organisation immer digitaler.

Digitale Tools kosten Geld. Bei
der Einführung wird in der Regel eine Kosten-/Nutzenabwägung
erstellt. Wie sieht die finanzielle Bilanz aus, seit OMIT GARAIO
REM nutzt?

Selbstverständlich möchte jeder Verantwortliche aufzeigen
können, dass sich der Wechsel auch finanziell gelohnt hat. Aber
hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, nämlich Eigenbau mit einer
Standardsoftware. Es ist wie beim Kauf eines Anzugs. Ich kann mir
einen teuren Massanzug schneidern lassen oder ich kaufe etwas ab
der Stange. In beiden Fällen bin ich gut bis perfekt angezogen.
Allerdings muss die Bewirtschaftungssoftware nicht mir «passen»,
sondern meine Mitarbeitenden müssen damit glücklich sein. Und dies
trifft bei GARAIO REM eindeutig zu.

Kunden
zufrieden mit GARAIO REM. Mach dich fit für den
Digitalisierungsmarathon und nimmt teil am Global Real Estate
Run
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